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Wöchentlicher Brief

Wöchentlicher Brief 2025/48

Die Akzeptanzzahlen steigen, da südafrikanische Zahlungssysteme Bitcoin an 650.000 Standorten integrieren und die Zahl der weltweit auf der BTC Map gelisteten Händler die 20.000-Marke überschreitet.

Wöchentlicher Brief 2025/48
November 28, 2025
pretyflaco

Zusammenfassung

Die Akzeptanz von Händlernetzwerken reift deutlich, insbesondere in Südafrika, wo die Integration mit bestehenden Zahlungssystemen wie Scan to Pay Bitcoin-Ausgaben an über 650.000 Orten ermöglicht. Die globale Sichtbarkeit verbessert sich weiter, da die BTC Map 20.000 verifizierte Händlereinträge übersteigt, was solide Daten für die akademische Forschung über Bitcoin als exchange liefert. In der Zwischenzeit generiert die Kreislaufwirtschaft an der Basis in Afrika ein nachweisbares Transaktionsvolumen durch lokalisierte Zahlungsabwickler und Bildungsinitiativen.

Einführung für Händler und Unternehmen

Südafrikanische Einzelhändler sind führend bei der Einführung in Unternehmen durch interoperable QR-Standards, während unabhängige Händlerlisten weltweit einen neuen Höchststand erreichen.

  • Integration in den Einzelhandel: Die MoneyBadger-App-Integration mit dem "Scan to Pay"-System ermöglicht jetzt Bitcoin-Zahlungen an über 650.000 Händlerstandorten in Südafrika, und es wird erwartet, dass es bis zum Jahresende 2025 700.000 werden.
  • Annahme der Kette: Bootlegger Cafés hat die Akzeptanz an über 80 Standorten eingeführt und unterstützt direkte Lightning und exchange wie Luno, VALR und Binance Pay.
  • Globaler Maßstab: BTC Map hat die Marke von 20.000 aktiven Händlereinträgen weltweit überschritten, ein Datensatz, der nun in akademischen Arbeiten zur Analyse der räumlichen Nutzung von Bitcoin als exchange verwendet wird.

Zahlungsinfrastruktur

Bei der Entwicklung der Infrastruktur wird zwischen grenzüberschreitenden High-Tech-Schienen und Low-Tech-Zugangsinstrumenten für Schwellenländer unterschieden.

  • Grenzüberschreitende Rails: Mavapay integriert die Lightning Network-Technologie in afrikanische Payment Rails, um Händlern und Unternehmen sofortige währungsübergreifende Abrechnungen zu ermöglichen.
  • Hardware-Nachfrage: Die Nachfrage nach POS-Hardware ist nach wie vor hoch, und die Bitcoinize-Terminals - in Sats - sind bis März 2026 vollständig ausverkauft.
  • Zugänglichkeits-Tools: Machankura erweitert den Zugang, indem es Lightning auf Mobiltelefonen ohne Internet ermöglicht und so die digitale Kluft überbrückt.
  • Plattformen der Kreislaufwirtschaft: Neue Plattformen wie Airbtc starten, um die Buchung von Unterkünften direkt zwischen Bitcoin-Nutzern zu erleichtern und so die Kreislaufwirtschaft zu fördern.

Metriken zur Nutzung

Basisinitiativen in Afrika produzieren überprüfbare Transaktionsdaten, die einen Nutzen jenseits von Spekulationen beweisen.

  • Verifizierbare Volumina: Die Cooperative of Bitcoin Africa Forum verzeichnete 976 verifizierbare Videotransaktionen über neun Monate in acht Ländern, darunter Ghana, Kenia und Nigeria.
  • Regionale Verarbeitung: Banxaas im Senegal verarbeitete fast 700 Lightning mit einem Volumen von annähernd 7 Millionen CFA-Francs und schlug damit erfolgreich eine Brücke zwischen Bitcoin und mobilen Gelddienstleistungen.
  • Dichte derCommunity : In Kenia nutzen in der Kreislaufwirtschaft von Bitcoin Kitui inzwischen über 3.000 Schüler sats für ihre täglichen Waren und Dienstleistungen.
  • Betriebliche Nutzung: Das Orphans of Uganda Children's Center berichtet, dass es 70 % seiner betrieblichen Zahlungen in Bitcoin abwickelt, nachdem es über 40 Millionen Sats gesammelt hat.

Regulatorische und politische Entwicklungen

Die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen in Afrika schaffen höhere Eintrittsbarrieren für Virtual Asset Service Provider (VASPs).

  • Hürden bei der Lizenzierung: Der vorgeschlagene marokkanische Rechtsrahmen sieht vor, dass VASP sich vor Ort niederlassen und die Genehmigung der Bank Al-Maghrib einholen müssen, was kleinere Marktteilnehmer benachteiligen könnte.
  • Souveränitätstreiber: In Nigeria treiben zunehmender Regulierungsdruck und die Durchsetzung von Steuern die Gemeinden explizit zu Bitcoin-Kreislaufwirtschaften, um die monetäre Souveränität zu erhalten.

Strategischer Ausblick

Die Konvergenz von akademischer Validierung und interoperablen Zahlungsstandards deutet auf eine Verlagerung von der experimentellen zur strukturellen Einführung hin. Die Integration von Bitcoin in bestehende Systeme, wie das südafrikanische Scan-to-Pay-System, bietet einen besser skalierbaren Weg zur Akzeptanz als die eigenständige Akquisition von Händlern. Da sich die rechtlichen Rahmenbedingungen in Regionen wie Marokko verschärfen, wird es im Ökosystem wahrscheinlich zu einer Aufteilung zwischen konformen Unternehmensintegrationen und widerstandsfähigen, basisorientierten Kreislaufwirtschaften kommen. Die anhaltende Nachfrage nach POS-Hardware und die zunehmende Verbreitung von Mobiltelefonen deuten darauf hin, dass die Hersteller von Infrastrukturen erfolgreich sowohl auf den schnelllebigen Einzelhandel als auch auf die unterversorgten Bevölkerungsschichten abzielen.

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